Voigtländer Vito III
Die Vito III wurde von 1950 bis 1954 in einer Stückzahl von nur 16.000 Exemplaren gebaut. Sie besitzt für die damalige Zeit ein Hochleistungsobjektiv: Das Voigtländer Ultron 2.0/50mm.
Die Vito III wurde von 1950 bis 1954 in einer Stückzahl von nur 16.000 Exemplaren gebaut. Sie besitzt für die damalige Zeit ein Hochleistungsobjektiv: Das Voigtländer Ultron 2.0/50mm.
Die ersten Testbilder nach langer Zeit
Ich bekam die Voigtländer 2025 fast gleichzeitig mit der Mimosa von Kim-Sophie. Nochmals vielen vielen Dank - ich hab mich sehr gefreut über diese beiden schönen "Oldies".
Im Frühjahrsurlaub 2026 hatte ich die Vito III mit auf Rhodos. Obwohl rein mechanisch, funktionierte nach den ganzen Jahren alles noch einwandfrei. Ich war etwas überrascht, dass man die Entfernungseinstellung nicht am Objektiv selber vornimmt. Es gibt ein Stellrad an der linken Oberseite der Kamera mit dem man den ganzen Balgen/Objektiv vor und zurück drehen kann. (Also ein ähnliches Prinzip wie bei einer TLR). Das ist etwas ungewohnt ... ist aber richtig spannend auf diese Art und Weise scharf zu stellen. Das legendäre Ultron Objektiv macht seinem Ruf ebenfalls alle Ehre. Die Qualität der Bilder mit diesem nun ca. 75 Jahre (2026) alten Objektivs spricht für sich.
Ich habe jedoch ein Problem ....
bei den letzten 4 alten Kameras ist auf den Negativen / Fotos eine deutliche Streifenbildung nach der Entwicklung zu sehen. Mein Fotohändler um die Ecke sagt, dass dies am Alter des Films oder an der Kamera selber liegt (Lichtdichtungen). Gerade bei der Voigtländer, die werksseitig gar keine Lichtdichtungen hat, habe ich einen nagelneuen Film verwendet. Für mich verwirrend ist: " 4 verschiedene Kameras & 4 verschiedene Filme/Hersteller & 4 verschiedene Alter der Filme (von neu bis 20 Jahre abgelaufen) .... immer wieder Streifenbildung. Lichtdichtungen defekt / Lichtlecks sehen doch anders aus - oder? Ist vielleicht hier bei der Voigtländer der Balgen nicht in Ordnung ?" Wer kann helfen oder hat einen Tipp für mich?
Ich möchte euch die Fotos trotzdem zeigen. Wenn ihr euch die Streifen "wegdenkt" sind die Bilder für so eine alte Cam/Objektiv doch wirklich gut geworden.
Ich bekam die Voigtländer 2025 fast gleichzeitig mit der Mimosa von Kim-Sophie. Nochmals vielen vielen Dank - ich hab mich sehr gefreut über diese beiden schönen "Oldies".
Im Frühjahrsurlaub 2026 hatte ich die Vito III mit auf Rhodos. Obwohl rein mechanisch, funktionierte nach den ganzen Jahren alles noch einwandfrei. Ich war etwas überrascht, dass man die Entfernungseinstellung nicht am Objektiv selber vornimmt. Es gibt ein Stellrad an der linken Oberseite der Kamera mit dem man den ganzen Balgen/Objektiv vor und zurück drehen kann. (Also ein ähnliches Prinzip wie bei einer TLR). Das ist etwas ungewohnt ... ist aber richtig spannend auf diese Art und Weise scharf zu stellen. Das legendäre Ultron Objektiv macht seinem Ruf ebenfalls alle Ehre. Die Qualität der Bilder mit diesem nun ca. 75 Jahre (2026) alten Objektivs spricht für sich.
Ich habe jedoch ein Problem ....
bei den letzten 4 alten Kameras ist auf den Negativen / Fotos eine deutliche Streifenbildung nach der Entwicklung zu sehen. Mein Fotohändler um die Ecke sagt, dass dies am Alter des Films oder an der Kamera selber liegt (Lichtdichtungen). Gerade bei der Voigtländer, die werksseitig gar keine Lichtdichtungen hat, habe ich einen nagelneuen Film verwendet. Für mich verwirrend ist: " 4 verschiedene Kameras & 4 verschiedene Filme/Hersteller & 4 verschiedene Alter der Filme (von neu bis 20 Jahre abgelaufen) .... immer wieder Streifenbildung. Lichtdichtungen defekt / Lichtlecks sehen doch anders aus - oder? Ist vielleicht hier bei der Voigtländer der Balgen nicht in Ordnung ?" Wer kann helfen oder hat einen Tipp für mich?
Ich möchte euch die Fotos trotzdem zeigen. Wenn ihr euch die Streifen "wegdenkt" sind die Bilder für so eine alte Cam/Objektiv doch wirklich gut geworden.
Die Boje
Tja, was soll ich sagen .... das Wasser im Hafenbecken war total ruhig und bildete eine komplett ebene Fläche.
Durch die Streifenbildung kommt wieder Bewegung in die ganze Sache. Das sind somit Streifen auf dem Film - keine Wellen.
Baujahr 1955
Es ist kaum zu fassen .... es ist ein alter Ford Taunus (Weltkugel). Das Unglaubliche ist, dass er aus dem Werk in Köln stammt. Wie er nun seinen Weg nach Rhodos gefunden hat würd mich wirklich interessieren.
Voigtländer und Taunus haben ja in etwa das selbe Alter. Die Vito lässt sich jedoch noch besser benutzen als der Ford. 😉














